Pressestimmen:



„Fröhliche Schwermut, Klezmerkonzert begeis­tert Neu– Globsower Besucher: Es war die "blaue Stunde", die Zeit zwischen Tag und Nacht, zwischen Wachen und Träumen. Da fanden sich in der Kirche von Neu-Globsow viele Urlauber und Einheimische ein, um Klezmer und jiddische Lieder zu hören... Die Besucher waren begeis­tert, wollten länger bleiben als die Dämmerung hereinbrach und wünschten Zugaben.“
Märkische Online Zeitung, 14.7.2014


„Birkenwerder: Am 21. bundesweiten Tag des offenen Denkmals standen in der evangelischen Kirche Birkenwerder gefühlvolle Klezmer-Klänge auf dem Programm. Die Band „Die Blaue Stunde“ präsentierte ein vielseitiges Programm...Mal beherrschten die weichen Klänge der Klarinette von Birgit Lorenz den Raum, mal übernahm sie mit ihrer unglaublich wandlungsfähigen Stimme die Führung, juchzte und trällerte, seufze und klagte. Mal gab Thekla Apitz mit ihrem virtuosen Violinenspiel den Ton an, unterstrich dabei auch mal ganz nebenbei den Takt mit dem Fuß und der Perkussion. Und mal stand Matthias Hackmann mit seiner Gitarre im Vordergrund. Für die Zuhörer war das rund einstündige Programm ein bewegendes, gefühlvolles und vielseitiges Erlebnis.“
www.Birkenwerder.de, 9.9.2013


„...Einen besonderen Musikblock bieten Maria und Thekla Apitz gemeinsam mit ihrer Musikerkollegin Birgit Lorenz. Die drei jungen Frauen spielen in Berlin in der Band "Die blaue Stunde" mit und bringen in Köthen jiddische Lieder zu Gehör. Birgit Lorenz glänzt nicht nur als Soloklarinettistin, sondern auch mit kräftigem Gesang. "Bei mir bist du schön" - mit diesem bekannten Titel aus einem jiddischen Musical erobert sie dann endgültig die Herzen des Publikums...“
MZ, Köthen, 20. Nov. 2012


„...Blaue Stunde mit "Jiddisch Gessl" in der Falkenhagener Kirche: Die Sängerin Birgit Lorenz verzauberte mit ihrer Stimme, die gemeinsam mit Violine, Gitarre und Kontrabass lachen, weinen, schimpfen und trällern konnte... Die Violine schluchzte und trällerte nach Herzenslust...Für dramatische Momente ist die temperamentvolle und witzige Geigerin Florence Konkel zuständig... Das Publikum klatschte und sang dann und wann sogar mutig mit und hatte am Ende ein großartiges Konzert gehört. “
MAZ, 2/08


„...sehr gefühlvoll, oft schwermütig, ja melancholisch klang das und verzauberte doch....Die fünf Berliner Musiker erwiesen sich nicht nur als gefühlvolle und gute Sänger, sondern zeichneten sich auch durch ihre Vielseitigkeit aus.“
Gransee Zeitung, 7.11.2005


„ Die Musikanten präsentierten mit ihren jiddischen Liedern eine wundervolle Stunde zwischen Wachen und Träumen, in der Großvater an die Kinderjahre denkt....ein musikalischer Leckerbissen...“
MAZ, 15.8.2005


„Wenn die Klezmergruppe Blaue Stunde mit dem Lied Kum Lejbke tanzn... dem Lejbke das Tanzen lehren will, sind es oftmals die Zuschauer, die vor ihm, dem Tempo und der Rhythmik, der Melancholie und Verträumtheit dieser außergewöhnlichen Gruppe erlegen sind. Was ihre Musik imaginiert ist dieser einzigartige, diffuse Moment zwischen Tag und Nacht, eben diese blaue Stunde versickernder Realitäten..“
Hackesches Hoftheater, 1/05